Aktuelle Informationen zu Corona

Liebe(r) Patient*innen, aus aktuellem Anlass möchten wir Sie darüber informieren, dass unsere Praxis im Sankt Josefs Hospital weiterhin durchgängig für Sie geöffnet ist.

Für alle Patient*innen gelten ab sofort die 3G-Regelungen:

  • Getestet (aktueller, offizieller Schnelltest mit Nachweis)
  • Geimpft (vollständig geimpft > 14 Tage, mit Nachweis)
  • Genesen (= 14 Tage nach positivem Testergebnis + Nachweis eines tagesaktuellen negativen Schnelltests, durchgeführt von einer offiziellen Teststelle)
    (Dies gilt für alle Genesenen für vier Wochen ab dem Tag, an dem man erstmals positiv getestet wurde)

Bitte betreten Sie unsere Praxis nur mit einer medizinischen FFP2 Maske!!! Halten Sie sich bitte an die Hygieneregeln während ihres Aufenthalts in unserer Praxis und befolgen Sie die vorgegebenen Abstandsanweisungen!

Begleitperson sind nur nach vorheriger Rücksprache gestattet und müssen ebenfalls geimpft, genesen oder getestet sein!!! Diese werden dann von uns am Empfang angemeldet.

Trotz der weiterhin schwierigen Situation geben wir unser Bestes, um den Praxisbetrieb aufrechtzuerhalten. Wir bitten Sie deshalb, sich bei Anzeichen eines grippalen Infekts bei uns zu melden, um den Termin zu verlegen und nicht in unserer Praxis zu kommen!

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

Ihr Praxisteam

DXA - Knochendichtemessung

Die einzige Möglichkeit einer frühen Diagnosestellung der Osteoporose, also vor dem Auftreten von Frakturen, ist die Quantifizierung der Knochendichte. Knochendichtemessungen analysieren die Knochendichte in verschiedenen Arealen des Skeletts und erlauben eine Risikoaussage für spätere Frakturen. Liegen bereits Frakturen vor, erlaubt die Messung der Dichte eine Sicherung der Diagnose und den Schweregrad des Knochenschwundes. Nach den Leitlinien der Dachgesellschaften (DVO) sollte die Messung mit der DXA-Methode erfolgen, da es sich hier um die ausgereifteste Methode handelt und für alle Therapiestudien weltweit verwandt wurde. Gemessen wird die Knochendichte am Achsenskelett (Lendenwirbelsäule) und der Hüfte, ggf. auch am Unterarm. Die Methode ist strahlungsarm (ca. 1 % einer Wirbelsäulenaufnahme) und dauert nur wenige Minuten. 

Die Knochendichtemessung ist eine Methode zur Überprüfung des Knochenmineralgehaltes. In unserer Praxis wird das Messergebnis immer zusammen mit individuellen Aspekten der Patienten: Lebensalter, Krankengeschichte, Risikofaktoren für Osteoporose, Beschwerden und Symptome sowie mögliche Krankheiten, die eine Osteoporose auslösen können, bewertet. Hier gibt die Basisdiagnostik meist schon Hinweise.

Auch zur Verlaufskontrolle unter der Osteoporosetherapie wird die DXA häufig herangezogen. Sie kann hier sinnvoll sein, um ein weiteres Abfallen der Knochendichte nach ein bis zwei Jahren unter einer Therapie zu erkennen und die Behandlung gegebenenfalls auch umzustellen.

Die Kosten für die Osteoporosemessung werden von den gesetzlichen Kassen als Vorsorgemaßnahme  jedoch nicht übernommen. Bei den Privatkassen erfolgt eine vollständige Erstattung.

 

Unser Leistungsspektrum

  • Die Knochendichtemessung (Mineralometrie) ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Osteoporosediagnostik und Therapiekontrolle. Die Art der Diagnostik ist besonders effizient mit der Möglichkeit zur gleichzeitigen Labordiagnostik und ggf. erforderlichen Röntgendiagnostik (Anbindung an die radiologische Gemeinschaftspraxis im St. Josef Hospital)

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