Aktuelle Informationen zu Corona

Liebe(r) Patient*innen, aus aktuellem Anlass möchten wir Sie darüber informieren, dass unsere Praxis im Sankt Josefs Hospital weiterhin durchgängig für Sie geöffnet ist.

Für alle Patient*innen gelten ab sofort die 3G-Regelungen:

  • Getestet (aktueller, offizieller Schnelltest mit Nachweis)
  • Geimpft (vollständig geimpft > 14 Tage, mit Nachweis)
  • Genesen (mit Nachweis nach den offiziellen Regeln zur Gültigkeit)

Bitte betreten Sie unsere Praxis nur mit einer medizinischen FFP2 Maske!!! Halten Sie sich bitte an die Hygieneregeln während ihres Aufenthalts in unserer Praxis und befolgen Sie die vorgegebenen Abstandsanweisungen!

Begleitperson sind nur nach vorheriger Rücksprache gestattet und müssen ebenfalls geimpft, genesen oder getestet sein!!! Diese werden dann von uns am Empfang angemeldet.

Trotz der weiterhin schwierigen Situation geben wir unser Bestes, um den Praxisbetrieb aufrechtzuerhalten. Wir bitten Sie deshalb, sich bei Anzeichen eines grippalen Infekts bei uns zu melden, um den Termin zu verlegen und nicht in unserer Praxis zu kommen!

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

Ihr Praxisteam

Knochenszintigraphie

Die Skelett- oder Knochenszintigraphie ist eine nuklearmedizinische Untersuchung, mit der sich krankhafte Veränderungen des Skelettsystems nachweisen lassen. Dazu wird eine geringe Menge einer schwach radioaktiven Substanz verabreicht, welche sich im gesamten Knochenskelett anreichert. Anschließend wird mit Hilfe einer Gamma-Kamera das Ganzkörperskelettsystem als sogenanntes Skelettszintigramm aufgenommen.

Mit dieser Untersuchung lassen sich krankhafte Veränderungen des Skeletts wie Entzündungen, Knochenbrüche, Verschleißerscheinungen, Knochentumore oder Knochenmetastasen eines Tumors sehr gut und frühzeitig nachweisen. Mit der Untersuchung lassen sich auch Lockerungen von Gelenkprothesen feststellen und Lockerungen von eingebrachtem Metall in der Wirbelsäule nachweisen.

 

Unser Leistungsspektrum:

Diagnostik:

  • Onkologische Fragestellungen (Primärstaging und Verlaufskontrollen)
  • Orthopädische und traumatologische Fragestellungen (Prothesenschaftlockerungen, Knocheninfekte, unklare Röntgenbefunde oder Schmerzzustände des Skelettsystems, Nachweis von Stressfrakturen, etc.)
  • Funktionelle Bestandsaufnahme vor und nach operativen Eingriffen an der Wirbelsäule (Nachweis von aktivierten Facettensyndromen, Fehlbelastungen, etc.)
  • Ermöglicht wird diese Art der erweiterten Skelettdiagnostik durch den Einsatz von 3-Phasen-Szintigraphien und Weichteilszintigraphien sowie den Einsatz von dreidimensionalen Computerauswertungen (SPECT-Schnitt-Technik) mit Ganzkörperskelettszintigraphie.

Therapie: palliative Schmerztherapie

  • Palliative Schmerztherapie mit modernsten Isotopen (zum Beispiel Samarium, Radon Ra 222), neue therapeutische Prinzipien zur Bekämpfung des Tumorschmerzes (zum Beispiel bei Skelettmetastasen)

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