Aktuelle Informationen zu Corona

Liebe(r) Patient*innen, aus aktuellem Anlass möchten wir Sie darüber informieren, dass unsere Praxis im Sankt Josefs Hospital weiterhin durchgängig für Sie geöffnet ist.

Für alle Patient*innen gelten ab sofort die 3G-Regelungen:

  • Getestet (aktueller, offizieller Schnelltest mit Nachweis)
  • Geimpft (vollständig geimpft > 14 Tage, mit Nachweis)
  • Genesen (= 14 Tage nach positivem Testergebnis + Nachweis eines tagesaktuellen negativen Schnelltests, durchgeführt von einer offiziellen Teststelle)
    (Dies gilt für alle Genesenen für vier Wochen ab dem Tag, an dem man erstmals positiv getestet wurde)

Bitte betreten Sie unsere Praxis nur mit einer medizinischen FFP2 Maske!!! Halten Sie sich bitte an die Hygieneregeln während ihres Aufenthalts in unserer Praxis und befolgen Sie die vorgegebenen Abstandsanweisungen!

Begleitperson sind nur nach vorheriger Rücksprache gestattet und müssen ebenfalls geimpft, genesen oder getestet sein!!! Diese werden dann von uns am Empfang angemeldet.

Trotz der weiterhin schwierigen Situation geben wir unser Bestes, um den Praxisbetrieb aufrechtzuerhalten. Wir bitten Sie deshalb, sich bei Anzeichen eines grippalen Infekts bei uns zu melden, um den Termin zu verlegen und nicht in unserer Praxis zu kommen!

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

Ihr Praxisteam

Was ist Nuklearmedizin?

In der nuklearmedizinischen Diagnostik können durch schwach radioaktive Arzneimittel (sog. Radiopharmaka) Transport- und Stoffwechselprozesse sowie Ausscheidungsvorgänge mit empfindlichen Kameras (PET, Gammakamera, SPECT) von außen sichtbar gemacht werden. So kann ein breites Spektrum unterschiedlicher Prozesse im Körper bildlich dargestellt sowie deren Störungen im Rahmen von Erkrankungen diagnostiziert werden.

 

Untersuchung

Untersuchung

mit einer unserer Gammakameras
Auswertung

Auswertung

der Aufnahmen

 

Dabei sind in der Regel keine Überempfindlichkeiten zu erwarten. Bei Schwangeren werden diese Untersuchungen jedoch nur im Notfall durchgeführt. Dazu kommt, dass radioaktive Substanzen auch in die Muttermilch übergehen können. Daher ist es unter Umständen notwendig, das Stillen für einige Zeit zu unterbrechen. Weiterhin sollten Kinder und schwangere Personen nicht als Begleitpersonen mitgebracht werden.

Wichtiger Hinweis: Wie bei jeder Untersuchung, welche mit einer Strahlenbelastung verbunden ist, sollten sie nicht schwanger sein

Drucken